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Das Gemälde „Schlacht um Fastnacht und Fastenzeit“, Peter Brueghel der Ältere - Beschreibung

Das Gemälde „Schlacht um Fastnacht und Fastenzeit“, Peter Brueghel der Ältere - Beschreibung

Schlacht um Fastnacht und Fastenzeit - Peter Brueghel der Ältere. 118 x 164 cm

Das großartige Meisterwerk „Die Schlacht zwischen Fastnacht und Fastenzeit“ wurde von Peter Breichel dem Älteren geschaffen. Seine Handlung besteht aus Genre-, religiösen und allegorischen Szenen.

Der Meister des Pinsels hat den flämischen Stadturlaub am letzten Tag des Karnevals vor der Fastenzeit in Kunstwerken brillant dargestellt. Es bestand aus einer lustigen Theateraufführung, an der Mumien und Straßenpossen beteiligt waren. Die festlichen Ereignisse waren originell und interessant. Der Künstler schuf eine rücksichtslose und inspirierende Malerei, bei der er helle Farben und Töne verwendete.

Die Feier findet auf dem zentralen Stadtplatz statt. Es geht um "Fasten" und "Pfannkuchenwoche", die in einem Comic-Kampf gegeneinander antreten. Ein voller, wohlgenährter Mann mit roter Mütze sitzt rittlings auf einem Fass und hält in seinen Händen einen Spieß mit dem Kopf eines gebratenen Schweins und einem Kadaver eines jungen Huhns. Dieser Charakter repräsentiert Fastnacht. Ihm gegenüber sitzt auf der rechten Seite ein dünner Mann auf einem Plattformstuhl. Ein Mönch und eine Nonne bringen ihn an die Seite der Fastnacht. Er verkörpert die Post. Auf seinem Kopf befindet sich ein Bienenstock, der Mäßigung beim Essen und Hingabe an die Kirche symbolisiert. Der "Pfosten" erstreckt eine lange Schaufel in Richtung "Maslenitsa", auf deren Bajonett sich zwei Heringe befinden. Fässer mit "Pfannkuchenwoche" werden von den Mummen vom Platz geschoben. Ihr Wettbewerb verkörpert Gut und Böse, Abstinenz und Völlerei, Glaube und Unglaube.

Der Platz ist voller Menschen, darunter Bettler, Mönche, Nachtschwärmer und Kaufleute. Sie sind in Bewegung. Jeder ist mit seinen eigenen Angelegenheiten beschäftigt. Die Menschen gehen die Straße entlang, gehen aus den Haustüren, strecken ihre Hände als Zeichen der Begrüßung aus, schauen Passanten aus den Fenstern an, tragen Produkte vom Basar, halten Gegenstände in den Händen, steigen die Stufen hinauf, spielen Golf und Karten auf dem Asphalt, unterhalten sich, bete und diene Gott im Tempel. Der Bürstenmeister stellte interessanterweise einen gut stehenden auf der Straße dar. In der Nähe zieht eine Frau Wasser in Eimer. Am unteren Rand des Kunstwerks spielt ein Mann die Mandoline. Die Mumien gehen von hinten vor ihm her - eine Frau mit einer Kiste auf der Seite, wahrscheinlich eine Verkäuferin von Kuchen. Der Urlaub macht Spaß und ist inbrünstig!


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